Archiv für die Kategorie „Panfu“

Apps für Kinder – warum ich ab heute noch mehr dafür bin als je zuvor!

Donnerstag, 3. November 2011

Grollys Tierwelten

Die häufigste Frage, die mir Eltern stellen, wenn sie hören, dass wir mit Young Internet edukative Online- und mobile games für Kinder entwickeln ist: „Welches Onlineangebot kannst Du mir für mein Kind empfehlen?“ Sprich, welche App ist die richtige für welche Altersgruppe, welches Webangebot eignet sich für die ersten Schritte im Netz, was ist gut für meine kleine Tochter oder meinen kleinen Sohn und wie bringe ich meinem Kind die sinnvolle und verantwortungsbewusste Nutzung von sozialen Netzwerken bei? Wie lange sollten Kinder in welchem Alter das Internet nutzen oder wie oft und lange kann man sie eine App spielen lassen?

Die Unsicherheit ist groß, die Transparenz über die Angebote klein.

Was komplett fehlt, ist ein Portal oder eine Ratgeber-Seite, die Empfehlungen für Eltern ausspricht, welche Mediennutzung in welchem Alter sinnvoll ist und welche Angebote es im Web und auf den mobilen Endgeräten gibt.

Dieses Problem werde ich in diesem Post nicht lösen, aber es steht ganz oben auf unserer Agenda. Nämlich nicht nur geeignete Angebote für Kinder selber zu entwickeln, sondern auch Transparenz zu schaffen, was es bereits gibt und was für welches Alter geeignet ist.

Was wir aber heute geschafft haben ist das Ipad-Angebot für Kinder um ein echtes highlight zu erweitern: Seit heute kann man unsere neueste Ipad-App Grollys Tierwelten kostenlos im Appstore downloaden!

Wer mich kennt weiß, dass ich Produkte, Dienstleistungen oder Bücher nur dann empfehle, wenn ich zu 100% von ihnen überzeugt bin. Und wenn ich sicher bin, dass meine Empfehlung ein absoluter Mehrwert und keine kurzfristige Vertriebsmasche ist.

Ich empfehle heute allen Eltern und Großeltern mit Kindern und Enkelkindern zwischen 2-10 Jahren aus vollem Herzen Grollys Tierwelten. Ich würde das auch tun, wenn wir die App nicht selber entwickelt hätten. Genauso wie ich jedem erzählt habe, dass die “Schlaf gut”-App ein must-have ist, obwohl wir nichts mit der Entwicklung und dem Vertrieb zu tun hatten. Und die App uns eigentlich sogar Konkurrenz macht.

Grollys Tierwelten ist das erste Produkt von Young Internet, welches unseren Anspruch an edukative, liebevoll gestaltete und qualitativ hochwertige Produkte erfüllt. Wir sind einfach unheimlich stolz auf die App, weil wir glauben, dass sie Kinder und Eltern begeistern wird und weil Grollys Tierwelten für uns der endgültige Beweis ist, dass das Ipad das beste Medium ist, um Kindern die digitale Welt spielerisch und sinnvoll näher zu bringen.

Kambodschanischer Urwald

Für Alle, die sich jetzt fragen: „Müssen kleine Kinder denn schon ein Ipad benutzen?“ hier meine Antwort: Natürlich müssen sie das nicht. Aber sie werden mehr mit digitalen Produkten und Medien aufwachsen als jede Generation vor ihnen und der für mich sinnvollste Weg sie an diese digitale Welt heranzuführen ist das Ipad bzw. der tablet Computer allgemein.
Denn diese sind das erste Endgerät, welches Kinder intuitiv benutzen können und welches ihrer Art und ihren Fähigkeiten die (digitale) Welt zu entdecken am nähesten kommt. Was es noch viel zu wenig gibt, sind geeignete Apps für kleine Kinder, die den Anspruch an spielerisches Lernen, Spaß und sinnvolle Beschäftigung in sich vereinen.

Hier haben wir heute mit Grollys Tierwelten einen wichtigen Beitrag geleistet.

Mehr Gründerinnen und Unternehmerinnen braucht das Land!

Montag, 26. September 2011

Schon so lange wollte ich mich mal zu dem Thema “Gründerinnen” und “Unternehmerinnen” äußern und dann kam Gründerszene vorbei und hat mir die richtigen Fragen gestellt. Und plötzlich war es ganz einfach Antworten zu haben:-)

Open communication rocks

Montag, 20. Juni 2011

Es war schon immer mein Ziel – wenn nicht sogar Traum – ein Unternehmen so zu führen, dass man gegenüber Mitarbeitern, dem Managementteam und den Gesellschaftern offen, ehrlich und transparent kommuniziert. Die Dinge beim Namen nennt. Einfach sagt wie es ist. Nicht um den heißen Brei herumredet.
Das klingt zunächst mal ziemlich cool, modern und idealistisch.

Ist es auch.

Wenn man es konsequent macht, dann gewinnt man mit open communication Vertrauen und Respekt. Ist glaubwürdig, greifbar, ehrlich und menschlich.

Das ist aber weder einfach noch bequem.

Wie oft habe ich mich dabei erwischt, Dinge, die mich oder das Unternehmen in einem guten Licht erscheinen lassen, gerne offen kommunizieren zu wollen und die schwierigen Themen unter den Tisch fallen zu lassen.
Doch so funktioniert das leider nicht. Besonders Mitarbeiter merken, ob sie immer nur die halbe Geschichte bekommen. Und sie merken erst an unangenehmen, persönlichen oder kritischen Themen, dass man offene Kommunikation wirklich ernst nimmt.

Das Resultat offener Kommunikation ist nicht nur Vertrauen, Glaubwürdigkeit und Respekt. Es gibt auch viele Nebeneffekte.
Positiver und negativer Art.
Positive Effekte sind, dass die Gerüchteküche kleiner, der „Flurfunk“ deutlich unspannender und damit weniger ausgeprägt ist und die Unsicherheit sicherer wird. Es wird weniger gemutmaßt und mehr über Fakten gesprochen. Man beschäftigt sich mehr mit der Gegenwart und Zukunft als mit der Vergangenheit. Und Menschen fühlen sich ernst genommen und geben den Vertrauensvorschuss, den offene Kommunikation mit sich bringt, dem Unternehmen im Idealfall in Form von Loyalität und Motivation zurück.
Negative Auswirkungen sind, dass manchmal gerade erst offene Kommunikation zu Unsicherheit führt, weil man unangenehme Wahrheiten hört, über die man sich sonst gar keine Gedanken gemacht hätte. Außerdem wäre es leichter, wenn es verschiedene Abstufungen von offener Kommunikation geben dürfte, um jedem die verdauliche Menge an Offenheit zu geben, die er am besten verträgt. Das wäre aber nicht offen, sondern eingeschränkt oder abgestuft offen.

Natürlich ist offene Kommunikation nicht wahllos auf jedes Unternehmen gleichermaßen anwendbar. Natürlich müssen börsennotierte Unternehmen mit offener Kommunikation anders umgehen als kleine Startups. Aber die Grundidee, die hinter offener Kommunikation steht, nämlich sich zu trauen die Wahrheit zu sagen, sollte für jeden guten Unternehmer die Basis seines Handelns sein.

Um offen kommunizieren zu können und als Mitarbeiter mit offener Kommunikation umgehen zu können braucht es ein gesundes Maß an Kritikfähigkeit, Selbstreflexion und Selbstbewusstsein. Und man muss bereit sein, Verantwortung zu tragen. Für das was man sagt und für das, was es in Menschen auslöst. Die Wahrheit ist häufig schonungsloser und schmerzhafter als eine Variante, Veränderung oder Abschwächung der Wahrheit. Die Abschwächung ist kurzfristig für Alle angenehmer. Aber sie holt einen ein. Und tut dann mehr weh und wirkt wesentlich länger nach.

Offene Kommunikation ist übrigens keine Bringschuld des Managements gegenüber den Mitarbeitern, sondern eine gegenseitige Pflicht. Die Mitarbeiter sind gleichermaßen aufgefordert, offen ihre Probleme, Wünsche, Kritik, Zweifel und Verbesserungsvorschläge zu kommunizieren. Und werden dafür gelobt und nicht bestraft. Offene Kommunikation darf aber nicht als Automatismus falsch verstanden werden, dass sich alles, was man an- oder ausspricht auch ändert oder berücksichtigt wird. Es wird diskutiert, evaluiert und abgewogen. Und danach wird entschieden. Wie bei jedem anderen Thema auch.

Bei Young Internet haben wir „open communication rocks“ zu einem unserer vier zentralen Unternehmenswerte gemacht, um die Wichtigkeit dieses Grundsatzes für das Unternehmen zu unterstreichen.

Es gab bereits viele Momente, in denen open communication zu großem Zusammenhalt im Team geführt hat, aber auch Tage an denen offene Kommunikation Unverständnis, Unsicherheit und Verärgerung ausgelöst hat. Diese Tage sind wichtig, denn sie machen einem immer wieder bewusst, dass offene Kommunikation kein Selbstläufer ist.

Denn wenn es einfach wäre, würde es ja jeder machen.

Young Internet – the kids company

Montag, 30. Mai 2011

Unser nagelneuer Unternehmensfilm über Young Internet, Panfu und Oloko ist da!
Zwei Wochen lang haben wir selber Interviews gefilmt, geschnitten, vertont und optimiert und nun ist er fertig. Definitiv ein must-see :-)
Der Film ist auf Englisch, da ca. 60% unserer Mitarbeiter nicht Deutsch sind und wir mit Panfu und Oloko in über 12 Ländern aktiv sind. Daher war Englisch wie immer der kleinste gemeinsame Nenner.

P.S. Leitet den Film gerne an jeden weiter, der gerade auf Jobsuche ist:-) Mehr Infos gibt es auf unserer Website.

Meine ersten 100 Stunden im neuen Job – ein erstes Fazit

Dienstag, 14. September 2010

Andere brauchen für ihr erstes Fazit 100 Tage. Ich gebe Euch bereits nach 100 Stunden ein Update. Ich bin eben von der ganz schnellen Sorte:-) Hier nun also meine Tops und Flops der letzten Woche.

In erster Linie war meine erste Woche geprägt von Speed-Dating. So habe ich die ersten vier Tage nahezu komplett damit verbracht, jeden einzelnen Mitarbeiter bei Young Internet persönlich in einem 20-minütigen Gespräch kennen zu lernen. Vom Abteilungsleiter bis zum Azubi. Jeden! Das war superspannend und aus meiner Sicht der beste Start in den neuen Job. Denn jetzt kenne ich alle Namen, alle Funktionen, alle Abteilungen, weiß was die Mitarbeiter toll finden und was sie stört. Habe in sehr kurzer Zeit ein sehr gutes Gefühl für das Unternehmen bekommen und freue mich nun noch mehr auf die Herausforderungen, die vor uns liegen.

Ein weiteres Top der Woche war definitiv, dass ich nicht wirklich wusste, was für eine tolle Stadt Berlin ist (und ich stehe wahrscheinlich immer noch ganz am Anfang dieser Erkenntnis). Ich komme dort morgens so gerne an, gehe dort abends so gerne Essen, liebe das weltoffene und großstädtische Lebensgefühl und freue mich, dass ich durch meine Pendelei best-of-both-worlds bekomme. Das heimische, vertraute, maritime Flair von Hamburg und die aufregende, pulsierende und internationale Atmosphäre von Berlin.

Was war noch toll?

Durchschlafen!

Ich kann Euch das Glücksgefühl nicht beschreiben, das man empfindet, wenn man nach 4 Monaten praktisch erstmalig wieder acht Stunden am Stück schlafen kann. Die Woche in Berlin war wie Urlaub! Wirklich! Zu wissen, dass John & Henry in Hamburg bei meinem Mann in besten Händen sind und ich einfach ins Bett fallen kann, ohne die 4-Uhr-morgens-Flasche zu fürchten, war wirklich paradiesisch. Ich bin so einfach glücklich zu machen…

Positiv überrascht war ich durch die Tatsache, dass mir die Zugfahrerei so gut wie gar nichts ausmacht. Ich finde es eigentlich ganz entspannend 1,5 Stunden im Zug zu sitzen, zu arbeiten, Zeitung zu lesen, zur Ruhe zu kommen und mir Gedanken über die Eindrücke des Tages zu machen. Das ist irgendwie echte Quality-time für mich. Might sound strange, ist aber so.

Natürlich gab es auch Flops.

Hauptflop ist, dass unsere Kinderfrau diese Woche komplett ausfällt und wir somit gleich mal zu Beginn meines neuen Jobs den Ernstfall proben. In diesen Momenten sind Schwiegereltern und Eltern einfach der absolute Fels in der Brandung.

Ein weiterer Flop war der Totalausfall meiner technischen Infrastruktur. Ich habe es in nur einer Woche geschafft, dass zwei Laptops und ein Telefon ihren Geist aufgegeben haben. Dass das bei mir panikartige Zustände auslöst, habe ich glaube ich schon mal durchblicken lassen. Gott sei Dank war die Woche durch das Offline-Speed-Dating gut gefüllt, so dass sich die Entzugserscheinungen in Grenzen hielten.

Alles in allem eine sehr schöne Woche.

In erster Linie auch deshalb, weil ich wieder mal gemerkt habe, dass ich erst mit Kindern und Job wirklich glücklich bin.

Berlin, Berlin, ich fahre nach Berlin…ab jetzt fast täglich!

Montag, 6. September 2010

Ich bin seit heute stolze Besitzerin einer schwarzen Bahncard. Für Alle, die diesem elitären Kreis nicht angehören: Es handelt sich dabei um eine Bahncard100, mit der man uneingeschränkt und ohne ein Ticket zu kaufen Bahn fahren kann.

Wenige von Euch werden das beneidenswert finden.

Wäre ich heute Morgen Hon-Member geworden, würde ich sicherlich jetzt Autogramm-Anfragen bekommen und wäre in die Liga der richtig coolen Menschen dieser Welt aufgestiegen (die das fantastische Glück haben mehr als 300.000 Meilen pro Jahr in der Luft zu verbringen).

Ich bin aber nicht Hon, sondern Bahncard100-Besitzerin.
Und Monster-stolz!

Nicht unbedingt, weil ich nun im Sommer in den Genuss von 50 Grad Celsius aufgrund defekter Klima-Anlagen und im Winter auf zwei Stunden Verspätung aufgrund vereister Oberleitungen komme. Und auch nicht, weil mir das Chili con Carne im Bord-Bistro so gut schmeckt.

In meinem Fall freue ich mich auf das Ziel am Ende der Zugfahrt. Und das heißt morgens Panfu und abends zu Hause.

Denn ab heute bin ich Geschäftsführerin der Young Internet GmbH in Berlin, die die Online-Spiele für Kinder Panfu und Oloko betreibt.

Ich freue mich wie Bolle auf den neuen Job und da mich keiner interviewen wollte, interviewe ich mich einfach selbst:

1. Verena, welche Rolle übernimmst Du bei Panfu? Anschlussfrage: Was passiert mit den Gründern?

Ich übernehme bei Panfu die Rolle des CEO und bilde zusammen mit den Gründern Moritz Hohl und Kay Kühne die Geschäftsführung. Kay und Moritz haben es in nur drei Jahren geschafft, aus Panfu Europas größtes Online-Spiel für Kinder zu machen, nun gilt es darauf aufzubauen und das Unternehmen kontinuierlich weiterzuentwickeln.

2. Panfu ist bisher sehr gut ohne Dich klar gekommen. Wieso braucht es einen neuen CEO?

Panfu hat sich in der Tat zu einer der erfolgreichsten virtuellen Welten für Kinder in Europa entwickelt und ist bereits in 15 Ländern mit mehr als 15 Millionen Nutzern aktiv. Doch wir wollen mehr, weil wir wissen, wie viel Potenzial im Social Gaming Markt steckt. Im Klartext heißt das: Mehr Länder, mehr Umsatz und weitere Social Games, die unter dem Dach von Young Internet auf den Markt gebracht werden. Da konnte das Unternehmen eine weitere Arbeitskraft ganz gut gebrauchen.

3. Was möchtest Du bei Panfu besonders vorantreiben?

Unser Hauptziel ist es, der Marktführer in Europa für Social Games im Kindersegment zu werden. Meine Kernaufgabe sehe ich darin, das Wachstum in den bestehenden Märkten und die Internationalisierung des Unternehmens vorantreiben. Außerdem – und das ist mein großes Ziel – möchten wir die spielerische Instanz für die Vermittlung von Medienkompetenz werden.

4. Medienkompetenz ist ein ähnlich abgedroschener Begriff wie Nachhaltigkeit. Was verstehst Du darunter und was möchte Panfu unternehmen, um dieses Feld zu belegen?

Medienkompetenz ist für mich die Fähigkeit die neuen Medien sicher und sinnvoll zu nutzen. Kinder und Jugendliche befinden sich heute – anders als wir früher – schon in sehr jungen Jahren in der Lage Informationen nicht nur zu empfangen, sondern vor allem zu senden. Und für dieses Senden gibt es noch viel zu wenig Anleitung und Hilfe. Die Eltern und besonders die Mütter sind häufig mit der Fülle der Angebote überfordert und können ihre Kinder daher schlecht unterstützen. Daher müssen die Kinder lernen, welche Konsequenzen ihr Handeln im Netz hat und wie sie sich Anderen gegenüber verhalten sollten. Panfu möchte sich das Thema Medienkompetenz groß auf die Fahnen schreiben: Durch zahlreiche Tipps auf unserer Website, Summercamps, Open-House-Tage in unseren Büroräumen und klare Regeln für die Kommunikation der Pandas untereinander. Auf diese Weise wollen wir Kinder wie Eltern an das Thema Medienkompetenz spielerisch heranführen.

5. Was ist für Dich das Besondere an Deinem neuen Job? Warum hast Du Dich für Panfu entschieden?

Das Besondere an meinem neuen Job sind in erster Linie die Menschen mit denen ich zusammen arbeiten werde. Die Gründer Kay und Moritz haben aus einer sehr guten Idee ein erfolgreiches Unternehmen aufgebaut und sind echte Vollblut-Unternehmer. Die Mitarbeiter kommen aus über 15 Ländern und bereichern mit ihrer unterschiedlichen Herkunft das Unternehmen, in dem sie verschiedene Sichtweisen und Erfahrungen einbringen und Panfu zu einem internationalen Unternehmen mitten in Deutschland machen. Und unsere Investoren hatten die Größe, meinen im 8. Monat schwangeren Bauch zu ignorieren (bzw. zu bewundern) und mir diesen Job zu geben und zuzutrauen.

6. Was macht für Dich eine gute Seite für Kinder aus?

Eine gute Seite für Kinder sollte in erster Linie so sicher sein, dass die Eltern ihr grenzenlos vertrauen können, sie Kindern Spaß macht und auf spielerische Art und Weise Medienkompetenz vermittelt. Denn nur wenn Eltern und Kinder zufrieden sind, wird sich eine solche Seite durchsetzen. Wir wollen Kinder begeistern und Eltern überzeugen.

7. Eine persönliche Frage: Du twitterst und bloggst fleißig. Wird es dabei auch bleiben, wenn Du Geschäftsführerin bist?

Ganz bestimmt! Denn das mache ich aus Spaß und Überzeugung. Ich habe durch Social Media viele beeindruckende Menschen kennen gelernt, die mein Leben bereichern. Natürlich gebe ich viel von mir preis, aber ich sehe Transparenz nicht als Gefahr sondern Chance. Die Zeiten, dass Kollegen und Mitarbeiter nichts Persönliches über ihren Vorgesetzten wissen, sollten vorbei sein.

Verena, vielen Dank für das Gespräch.
Gerne, Verena.

Pressestimmen:

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